Wissenswertes

AKTUELL: Am 1. Februar 2017 übernahmen Sohn Martin und seine Gattin Daniela die Dorfbäckerei und Konditorei:

 

NEU: Das Venedigermandl:

 

In unserer Gegend gibt es viele interessante Geschichten und Sagen über das „Venedigermandl“.
Eine davon beschreibt ihn als kleinen, kaum handlangen Bergkobold, der in den Hohen Tauern  nach Erz, Gold und verborgenen Schätzen suchte und vielleicht auch heute immer noch sucht.
Oberpinzgauer Steinsucher haben ihn schon mehrmals gesehen, und sein Aussehen beschrieben.
Wir haben ihn jetzt nach unseren Vorstellungen gebacken. Die weiße Glasur soll einen Gletscher  symbolisieren. Unser „Venedigermandl“  jedenfalls ist ein freundlicher Kobold, der zugleich essbar ist und sehr gut schmeckt.
Kleiner Tipp: Für Uttendorfs Gäste wäre er als Mitbringsel für die Daheimgebliebenen bestens geeignet.

 

DER ZOPF

Der „Zopf“ ist ein Brioche-Striezel, dessen historischen Hintergrund man schon in der Antike findet:

Wer sich nämlich damals den Schutz der Götter sichern wollte, schnitt sich den Zopf ab, und brachte ihn als Opfergabe dar. Das Haaropfer gibt es jetzt – gottseidank – nicht mehr, der „Zopf“ aber blieb uns glücklicherweise erhalten.

Deshalb backen wir Bäcker heute an jedem Wochenende, besonders aber vor großen, religiösen Feiertagen (wie Allerheiligen, Ostern usw.) einen Zopf bzw. Striezel, der sehr gerne von jung und alt angenommen wird. In manchen Gegenden wird er traditionell auch als „Godngeschenk“verwendet.

Probieren Sie unseren „Zopf“. Wir verarbeiten dabei ein Spezialrezept, das einmalig ist. Sie werden begeistert sein!!!

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Das Dorfbäckerei Team:

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—stets um Ihre Wünsche bemüht.

 

60 Jahre Jubiläum 1956 – 2016
Gegründet von Rupert und Elisabeth Steger

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Wir sind sehr stolz darauf, Sie schon seit 60 Jahren mit unseren Spezialitäten verwöhnen zu dürfen. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns auch bei allen unseren treuen Kunden sehr herzlich bedanken. Als kleines Dankeschön wird es selbstverständlich Aktionen, Neues und Kostproben zur Jubiläumsfeier geben.

Immer wieder haben wir kleine Nachwuchsbäcker zu Gast, was uns natürlich sehr freut:

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Und am 16. November 2016 durften wir den Kindern vom Bienenhaus unsere Backstube zeigen:

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Wir arbeiten nur mit österreichischen Mehlen:

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Spruch des Bäckermeisters:

Nenne dich nicht arm,

wenn deine Träume

nicht in Erfüllung gegangen sind,

wirklich arm ist nur der,

der nie geträumt hat.

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Möchten Sie unser „Betriebsmaskottchen“ kennenlernen?

Ein wahres Kunstwerk, das uns hoffentlich immer Glück bringt. Deshalb

hegen und pflegen wir es ja auch………;-)..!

(In der Auslage zu bewundern).

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Geschichte des Bäckerhandwerks:

Schon vor 10.000 Jahren begannen Menschen wild wachsendes Getreide zu kultivieren.

Die geernteten Körner wurden zwischen Steinen zermahlen, mit Wasser und Salz zu einem Teig vermengt und auf heißen Steinen gebacken. Fertig war das urzeitliche Fladenbrot.

Der erste Brotfladen wurde vermutlich im Zweistromland (zwischen Euphrat und Tigris) gebacken.

Über die alten Handelswege erreichte die Kunst des Brotbackens dann den Mittelmeerraum. Besonders die alten Ägypter beschäftigten sich viel mit Brot, kannten um 2500 vor Christus bereits die Funktionsweise des Sauerteigs, entwickelten Backöfen und stellten damals schon mindestens 16 Sorten Brot her.