Wissenswertes

Zwei Meister backen beste Qualität:

Erfahrung und Innovation vereinen sich,

zum Wohle unserer Kunden.

Unser Granggnkipferl

für alle, die nicht Pinzgauerisch verstehen: „Preiselbeerkipferl“

Aus einem ganz speziellen Topfenteig, mit Granggn gefüllt.

Ein echter Genuss, der einzigartig ist.

 

DER ZOPF

Der „Zopf“ ist ein Brioche-Striezel, dessen historischen Hintergrund man schon in der Antike findet:

Wer sich nämlich damals den Schutz der Götter sichern wollte, schnitt sich den Zopf ab, und brachte ihn als Opfergabe dar. Das Haaropfer gibt es jetzt – gottseidank – nicht mehr, der „Zopf“ aber blieb uns glücklicherweise erhalten.

Deshalb backen wir Bäcker heute an jedem Wochenende, besonders aber vor großen, religiösen Feiertagen (wie Allerheiligen, Ostern usw.) einen Zopf bzw. Striezel, der sehr gerne von jung und alt angenommen wird. In manchen Gegenden wird er traditionell auch als „Godngeschenk“verwendet.

Probieren Sie unseren „Zopf“. Wir verarbeiten dabei ein Spezialrezept, das einmalig ist. Sie werden begeistert sein!!!

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Das Dorfbäckerei Team:

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—stets um Ihre Wünsche bemüht.

 

60 Jahre Jubiläum 1956 – 2016
Gegründet von Rupert und Elisabeth Steger

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Wir sind sehr stolz darauf, Sie schon seit 60 Jahren mit unseren Spezialitäten verwöhnen zu dürfen. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns auch bei allen unseren treuen Kunden sehr herzlich bedanken. Als kleines Dankeschön wird es selbstverständlich Aktionen, Neues und Kostproben zur Jubiläumsfeier geben.

 

 

Immer wieder haben wir kleine Nachwuchsbäcker zu Gast, was uns natürlich sehr freut:

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2018 und 2019 durften wir mit den Kindern vom Bienenhaus backen. Es ist eine Freude zu sehen, wie kreativ schon die Kleinsten sind:

Unsere Pizzaspitz aus Dinkelmehl schmecken wirklich gut:

 

                          

  Pauline kann das bestätigen!

 

 Neues aus der Konditorei:

 

Laura freut sich sehr über ihre Geburtstagstorte zum 2. Geburtstag.

Ja, sie ist eine Genießerin!

Zur Info:

Wir arbeiten ausschließlich mit österreichischen Mehlen:

 

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Spruch des Bäckermeisters:

Nenne dich nicht arm,

wenn deine Träume

nicht in Erfüllung gegangen sind,

wirklich arm ist nur der,

der niemals geträumt hat.

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Möchten Sie unser „Betriebsmaskottchen“ kennenlernen?

Ein  Kunstwerk, das uns immer Glück bringt. Deshalb hegen und pflegen wir es ja auch bestens……..;-)..!

(Und Jedermann/frau kann es in unserer Auslage besichtigen).

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Geschichte des Bäckerhandwerks:

Schon vor 10.000 Jahren begannen Menschen wild wachsendes Getreide zu kultivieren.

Die geernteten Körner wurden zwischen Steinen zermahlen, mit Wasser und Salz zu einem Teig vermengt und auf heißen Steinen gebacken. Fertig war das urzeitliche Fladenbrot.

Der erste Brotfladen wurde vermutlich im Zweistromland (zwischen Euphrat und Tigris) gebacken.

Über die alten Handelswege erreichte die Kunst des Brotbackens dann den Mittelmeerraum. Besonders die alten Ägypter beschäftigten sich viel mit Brot, kannten um 2500 vor Christus bereits die Funktionsweise des Sauerteigs, entwickelten Backöfen und stellten damals schon mindestens 16 Sorten Brot her.